„Homophobie ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das von Politik und Verwaltung offensiv angegangen werden muss. Es geht nicht darum, einzelne Gewerbetreibende an den Pranger zu stellen. Wir wollen aber deutlich machen, dass Diskriminierung, Hass und Gewalt gegenüber Schwulen und Lesben in Berlin keinen Platz haben. Wir lassen uns die ständigen Anfeindungen nicht länger bieten. Schwule und Lesben haben dieselben Rechte wie alle anderen Bürger auch, die gewahrt und respektiert werden müssen!“, so der LSVD in einer Mitteilung.
Aufruf vom Kreisverband Tempelhof-Schöneberg Bündnis 90/Die Grünen, QueerGrün und die Schwusos zum Gedenken der homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus auf. Treffpunkt ist die Gedenktafel am U-Bahnhof Nollendorfplatz. Beginn, Samstag 14 Uhr.
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